Deutschsprachiges Forum!

Neben dem internationalen Forum auf enturbulation.org gibt es nun auf vielfachen Wunsch auch ein deutschsprachiges Forum: forum.diekartegefunden.com.

22 Antworten to “Deutschsprachiges Forum!”

  1. elranelray Says:

    Hi alle zusammen!
    Ich finde es einfach nur super, dass es ein deutschprachiges Forum gibt. Wenn ich mit meinem Englisch anfange,dann dauert das immer etwas länger,weil ich fast jedes Wort nachschlagen muss! Je mehr übersetzt wird,desto mehr freue ich mich! Danke an die Menschen, die anderen wie z.B.mir, mit dieser Aktion helfen. Als Ex-Sektenmitglied ist das ne geile Erfahrung, denn in diesem Sektenverein Scientology musst du immer Geld spenden,sonst gibt es keine Hilfe und wenn es dir schlecht geht,dann kommt die Ethik-Peitsche heraus und du wirst beschimpft, ins Unrecht gesetzt und mit der Sekten-Ethik-Technology ins Chaos gestürtzt!
    Danke an alle ,die geholfen haben!
    Elranelray!

  2. Hallo Elranelray,
    dein Beitrag bringt es auf den Punkt. Auch wir finden das Forum supa und geil. Es ist eine echte Bereicherung.
    Miriam & Conny

  3. Meine Freundin Conny wurde soeben im Berlin-Forum von Anonymous gesperrt. Sie hat sich ungeliebt gemacht und ist in Ungnade gefallen, weil sie darauf hingewiesen hat, dass sie und andere sich durch den von Anonymous bewirkten Lärm, sei es durch Autogehupe, sei es durch das kakophone Gedöns aus Lautsprechern, belästigt fühlen.
    Auch ein gewisser „Gandow“ tauchte daraufhin heute im Forum auf. Der Name ist identisch mit dem des sogenannten Sektenbeauftragten der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Prompt machen mehrere Forumsteilnehmer den Kotau nach Art von buchstabengläubigen Bibellesern. Jawoll, Herr Pastor, gut, Herr Pastor …
    Man fragt sich: Tritt Anonymous wahrhaftig für Religionsfreiheit ein oder bedient sich diese Organisation einer solchen Forderung nur als Tarnung, um Menschen darüber hinweg zu täuschen, wer die Organisation steuert?
    Miriam

  4. Anonymous Says:

    MIRIAM. U GONNA GET RAPED.

  5. Anonymous Says:

    Don’t feed the troll, nigras.

  6. Anonymous Says:

    BAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW

    ANONYMOUS IS NOT YOUR FRIEND, CONNY.

  7. Sag mal Conny,
    was bedeutet es, wenn hier bei Anonymous gesagt wird, du und ich seien „get raped“? Klingt doch ziemlich obszön.
    Hast du auch schon „nette“ E-Mails erhalten?
    Findest du nicht auch, die Jungs, die dergleichen von sich geben, sind ziemlich pubertant?
    Wenn ich mir die Videos von denen ansehe, wie sie, verhüllt mit ihren einfallslosen Einheitsmasken, sich zur Schau stellen und juchzen, wenn andere hupen, wundere ich mich, dass die meisten schon nahe dreißig sind. Hatten Sie eine schwere Kindheit, die begünstigte, dass sie an Scientology gerieten, sich dann enttäuscht abwendeten und dann – mangels Alternative – bei Anonymous landeten, wo auch dieser Pastor oder Pfarrer Grandow oder so ähnlich aktiv ist?
    Fragen über Fragen.
    Ich bin am 16. August sicher dabei und mache ein paar schicke Photos.
    Wenn du keine weiteren „Rape“-Mails wünschst, antworte nicht hier.
    Miri

  8. alois schmidt Says:

    Bescheuert, diese infantilen Gestalten, zu feige, mit offenem Gesicht aufzutreten.
    Und der Name Gandow ist Programm – für DDR & Stasi bzw. Stasiphobie.

  9. GEREMY BENSKE Says:

    Hirnlos, weil kopflos?

    (Ein Beitrag zur Bildersprache bei Anonymous)

  10. Im Juli 2008 war, obgleich als Großveranstaltung angekündigt, von Anonymus so gut wie niemand vor dem Gebäude der Scientology-Kirche in der Otto-Suhr-Allee zu sehen.

    Auch zur bevorstehenden Veranstaltung, am 16. August, zeichnet sich ab, dass sich die Zahl der Teilnehmer in Grenzen halten dürfte. Zu bieder, zu einfallslos und schlichtweg langweilig sind die Aktionsformen und -medien. Was soll man insbesondere davon halten, dass die Organisatoren meinen, möglichst lautes Autohupen, mit dem vor allem die Anwohner belästigt werden, sei ein Zeichen einer „friedlichen“ Demonstration? Es ist dies ein Akt der Rücksichtslosigkeit und eine Agression. Dass sich die Krawallmacher hinter Masken verstecken, weil sie zu feige sind, für ihre Meinung Gesicht zu zeigen, spricht ebenfalls nicht für sie.

    Im Folgenden ein Vorschlag, wie man sich bei extrem geringer Teilnehmerzahl, reduzierter Sprachfähigkeit und bei aller gekauften Maskerade dennoch etwas mehr Aufmerksamkeit sichern könnte. Aber Achtung: das macht man ein- oder zweimal, dann ist der Effekt verpufft:

  11. thea beck-lange Says:

    Es ist neun Uhr am Morgen und in Berlin herrscht ein strahlend blauer Himmel an diesem historischen 16. August 2008, an dem aus allen Himmelsrichtungen begeisterte Anonymous-Jünger erwartungsvoll in die große Metropole strömen.
    Das gibt gute Photos und Videos! Wegen des religiös-spirituellen Charakters der Veranstaltung bitte die geile Plastik-Ente mit den roten Herzchen nicht vergessen!
    Und viel Krach machen!

    GOTT MIT UNS!

  12. war das erstemal auf der Demo, war entsetzt von der Gleichgültigkeit der Bevölkerung, – wo waren die Mütter, die ihre Kinder schützen wollen, wo die Kirchen, wo die Oldies, die nichte zu tun haben!!!
    Richtig viel Polizei (bis zu 8 Wagen!) und bei der Demo alles Leute, die was in der Birne haben, bin richtig gut informiert worden und werden sicher wieder dabeisein. Noch ein Wort zu „bieder und langweilig“ – die Sache selber ist so brisant, dass diese Kategorie eine andere ist. Die Gespräche sind das Wichtigste, die Informationen, die weitergegeben werden müssen – das ist das zentrale Thema der Demo – danke den Veranstaltern!

  13. thea beck-lange Says:

    Hallo,

    ich war auch dort, habe ein Video gedreht und Photos gemacht. Es lohnt nicht, dergleichen zu veröffentlichen. Eingefunden hatte sich ein Häufchen von ca. 20 Vermummten, drei Ältere ohne Maske und eine ins Auge fallende Dame, die sich rundum als Teufel verkleidet hatte.

    Schon um 12.30 Uhr, dem offiziellen Beginn, war niemand vor dem Burger King am Bahnhof Zoo. Bei sehr großzügiger Kalkulation (verspäteter Start usw.) hätte die Gruppe gegen 13.30 Uhr vor der Scientology-Kirche ankommen müssen. Aber auch dort war niemand. Für 14 Uhr hatte ich mich vor der Kirche mit Bekannten verabredet, die bei einem Sender als Praktikanten arbeiten und filmen wollten. Als weit und breit außer einem Polizeiwagen und wartenden (!) Scientology-Mitarbeitern nichts zu sehen war, zogen sie wieder ab. Erst gegen 16 Uhr erschien, begleitet von auffallend vielen Polizeifahrzeugen, das Häufchen der Vermummten vor der Scientology-Kirche.

    Ein buchstäblich bewegendes Ereignis entstand, als einer der Vermummten einen kleinen braunen Kuchen auspackte und anschnitt. Jeder Anonymous-Anhänger mit Kamera stürzte sich förmlich auf das Backwerk. Es entstand ein richtiges Gedränge mit Blitzlichtgewitter. Wegen des kleinen braunen Kuchens. Will heißen: Man war hier wie auch sonst überwiegend mit sich selbst beschäftigt.

    Von einigen Vermummten wurde ich angesprochen und meist gefragt, ob ich von einer Zeitung sei. Es ist eine etwas seltsame Situation, wenn äußerlich entindividualisierte Gestalten, die zudem fast alle mit dem gleichen Typus einer erstarrt und schleimig grinsenden Maske ausgestattet sind, für das, was sie vertreten, nicht mit ihrem Gesicht einstehen können und sich anmaßen, man solle sich auf eine solche Kommunikation einlassen. Ich habe die Gestalten darauf hingewiesen, dass ich gewohnt sei, mit Menschen mit offenem Gesicht zu sprechen und sie aufgefordert, die Maske abzunehmen, wenn sie mit mir sprechen wollen.

    Es wurde ein Flyer verteilt mit dem Titel „Warum Maske“? Wenn Veranstalter es nötig haben, zuvorderst ihre Methoden begründen zu müssen, bekommt die tatsächliche oder vorgebliche Intention des Ganzen einen nachrangigen Stellenwert. Ein typisches Anzeichen von Dilettantenveranstaltungen. – Man wolle die „Warheit“ (ohne h in der ersten Silbe) über Sientology verbreiten, liest man. – Behauptet wird, dass „stetig wachsende Proteste“ im Gange seien. Wer die Aufzüge in Berlin an den Teilnehmerzahlen misst, muss zu einem anderen Eindruck kommen. – Auffallend ist, dass man im Text gleich mehrfach den Eindruck zu ewecken versucht, man sei womöglich eine informelle Abteilung des Verfassungsschutzes. Sicher ein wohlerwogener Werbe-Gag. – Auf der Frontseite des Flyers ist ein Mann ohne Kopf abgebildet, der einen Anonymous-Anhänger darstellen soll. Die Frage liegt nahe: Wie kann jemand etwas „in der Birne haben“, wenn er nicht mal eine Birne hat? Oder ist die Bemerkung mit der Birne (vgl. vorangehenden Eintrag) anders zu verstehen? Alkoholisierte Gestalten habe ich unter den Teilnehmern nicht gewahren können, soweit sich das bei der Vermummung feststellen ließ.

    Auf das Photographieren hätte man verzichten können. Für eine Dokumentation hätte man ebensogut die Bilder der letzten oder vorletzten Veranstaltung nehmen können.

    t.

  14. thea beck-lange Says:

    Die Jungs von Anonymous, denen das Selbstbewusstsein fehlt, für das, was sie sagen, mit offenenem Gesicht einzustehen, erhalten Besuch von anderen Jungs:

    Da treffen sich die Richtigen!
    Vielleicht sollten die Aktivisten von Anonymous mal ihre Parole wechseln. Statt „Hupen gegen Scientology!“ passenderweise „Pubertieren gegen Scientology!“

    Für die Verhältnisse von Anonymous bislang unübertroffen das folgende Video, mit dem die Anonymous-Aktivisten glauben für sich werben zu können. Der Auftritt und die auffallend lange Video-Sequenz mit frisch-geföhnten und hysterisch-kreischenden Alt-Westberliner Seniorinnen ist sicher der Höhepunkt des Videos:

    Mehr davon und weiter so!

  15. SVEN SCHULZ Says:

    Wem fällt bei dergleichen Treiben nicht sofort Anonymous ein?

  16. beobachter Says:

    Am heutigen 9. September 2008

    Am heutigen 9. September 2008traten vor dem Gebäude von Scientology in der Otto-Suhr-Allee in Berlin etwa dreißig Personen auf, die sich überwiegend unter den Flaggen sogenannter Julis versammelt hatten, der Jugendorganisation der FDP, hier und bekannt als „Partei der Besserverdiener“ und Befürworterin der Hartz-IV-Gesetze, mit denen in den letzten Milllionen Bürger in bittere Armut gestürzt wurden.
    Um irgendetwas gegen Scientology in der Hand zu haben, hatten sie, die Julis, bei der „Bundeszentrale für politische Bildung“ einen ganzen Stapel Grundgesetz-Exemplare besorgt und jedem derselben einen Zettel mit dem Text und dem ganzseitigen Notenbild (!) der deutschen Nationalhymne beigefügt. Das verteilten sie an die Passanten. Auf die Frage, ob sie denn nichts Eigenes formuliert hätten und was die deutsche Nationalhymne mit Scientology zu tun habe, erhielt der Autor zur Antwort: „Dafür können wir nichts. Das haben nicht wir gedruckt.“ – Man soll die Menschen nicht überfordern.

    Zum Aspekt des Zusammenhangs zwischen Nationalhymne und Scientology meinte ein Juli-Funktionär: „Wir sind Patrioten und finden es nicht schlimm, für die deutsche Nationalhymne zu werben. Wir stehen für Deutschland.“ Einige Augenblicke lang kam ich mir vor, als sei ich in eine Veranstaltung einer sogenannten freien Kameradschaft in der Vorstadt von Cottbus geraten. Einem der patriotischen Juli schlug ich vor, uns vor den Eingang von Scientology zu stellen und gemeinsam die Nationahymne zu singen. Der Mann war von meinem Vorschlag zunächst begeistert, dann aber etwas düpiert, als ich im letzten Augenblick mich von dem eigenen Vorschlag distanzierte und ihn aufforderte, hierfür besser seine vaterländischen Genossen von den Julis und den Jusos heranzuziehen. Diese hatten mittlerweile mit einem ohrenbetäubenden, geradezu primatenhaften Gebrüll eines Spruchs begonnen, der als Ganzes kaum verständlich war, wenngleich sich Wörter wie „Scientology“ und „Lüge“ identifizieren ließen. Das alles wirkte nicht gerade sorgfältig überlegt. Vielleicht sollte es einfach nur Spaß machen. Immer wieder hörte man Ausrufe wie „cool“, „geil“, „super!“.

    Rhetorische Höhepunkte bildeten einerseits das Gehupe einzelner vorbeifahrender Autofahrer, das die Demonstranten mit großem Jubel quittierten, andererseits die Reden eines verbissen dreinblickenden Renters, der auffallend Mühe hatte, seine Gedanken beisammen zu halten. Er schimpfte auf „die Regierung“ und schimpfte und schimpfte und schimpfte. Aufgeplustert drohte er mit allem Möglichen, was er gegen „die Regierung“ zu unternehmen gedenke. Viele Umstehende atmeten auf, wenn er eine seiner engagiert vorgetragenen Reden gegen „die Regierung“, bei denen er sich immer mehr in Eifer redete und verhaspelte, endlich zu einem Abschuss gebracht hatte, wahrscheinlich, weil ihm nichts mehr einfiel und er selber gemerkt hatte, wie oft er sich wiederholte. Vielleicht war ihm auch einfach die Luft ausgegangen. Aber es dauerte nicht allzu lange, dann ging er wieder ans Mikrofon … Schade, dass das Fernsehen nicht dabei war. Der Mann war schon einmal bei einer CDU-Veranstaltung mit Pastor Gandow in Erscheinung getreten, woraufhin sich reihenweise der Saal zu leeren begann. Auch heute ließ der Rentner nicht locker, ständig drängte er ans Mikrofon und schimpfte auf „die Regierung“. Bereitwillig überließ man es ihm. Julis, daraufhin angesprochen, ob denn der Auftritt einer solchen Person ausgerechnet als Hauptredner nicht peinlich sei und schlechtes Licht auf die Julis werfe, meinten sofort, mit diesem Mann hätten sie nichts zu tun, der komme von „Anonymous“.

    Unter den Anwesenden befand sich eine nach gängigen Maßstäben auffallend ungesund aussehende und herunterkommen gekleidete Frau wohl um die sechszig, die an Schwarzweiß-Stiche aus dem 16. Jahrhundert erinnerte, auf denen Büßer zu sehen sind, die sich mit grauen und aschenfarbigen verzottelten Textilien umhängt haben, die aussehen wie alte zerschnittene Säcke und Sackfetzen. Selbst in der von vielen armen Menschen bewohnten Otto-Suhr-Allee würde man eine solche Gestalt wahrscheinlich sofort in die Kategorie „Sackpennerin“ einordnen. Von einem Anonymous-Mitglied erfuhr ich, dass es sich um eine gewisse Frau Camemberta handelte, die in Hamburg bei der Behörde gegen Scientology arbeitet. Sie wurde begleitet von einem Herrn, der eine Physiognomie hat wie ein Zuhälter in den Puff-Milieus der Potsdamer Straße in Berlin, und ich erinnerte mich, dass ich dessen Gesicht schon einmal irgendwo auf einem Photo in einer Zeitung oder auf einem polizeilichen Suchplakat gesehen hatte. Es handelte sich, wie ich mich vergewisserte, um einen gewissen Herrn Christian Markert, über den vor kurzem textlich und bildlich in der Presse berichtet worden war, einem angeblichen „Scietology-Aussteiger“, ein gerichtlich anerkannter krimineller Hochstapler, in mehreren Ländern wegen Betruges verurteilt, so auch in Deutschland. Interessant, mit wem die Hamburger Beamtin kooperiert und dies öffentlich zur Schau stellt. Der Stadtstaat Hamburg hat offensichtlich ein Legitimationsproblem. Als ich einige Julis fragte, ob sie keine Bedenken hätten, mit solchen Personen wie Herrn Markert und Frau Camemberta öffentlich gemeinsame Sache zu machen, merkte man sofort, wie unangenehm ihnen das war. Die Augen gingen flugs nach unten und man wollte nichts sagen oder tat so, als habe man die Frage nicht verstanden. Ein Juli-Funktionär gab dann aber doch ein Statement ab: „Mit denen“, sagte er, „haben wir Julis nichts zu tun. Das sind die Leute von Anonymous.“

    Während der ganzen Zeit hatte sich Frau Fischer, Leiterin der Scientology-Zentrale, unter die Demonstranten gemischt und diskutierte mit den maskierten Demonstranten. Sie trug ebenso wie die anderen Mitglieder von Scientology, die sich vor dem Eingang der Church aufgestellt hatten, keine Maske.

    Masken sind mittlerweile das Markenzeichen der meisten öffentlich auftretenden Scientology-Gegner. Mut und Zivilcourage sehen sicher anders aus. Ein Juli, der auch eine Anonymous-Maske trug, brachte es gar fertig, mir zu drohen. Nicht nur er, sondern auch seine Maske hätte ein „Recht auf das eigene Bild“; er werde gegen mich gerichtlich vorgehen, wenn ich ein Photo seiner Maske veröffentliche. Schon die Idee, ein Photo seiner Maske zu veröffentlichen, sei ein Hinweis darauf, dass ich Scientologe oder wenigstens Sympathisant sei. So gab es auch erheiternde Dialoge und eine anwesende Scientologin meinte in einem beiläufigen Kommentar, abgesehen von einem „harten Kern“ seien viele Teilnehmer von Anonymous doch eigentlich recht nette Jungs. Dem sei hier grundsätzlich nicht widersprochen. Von einer anderen Scientologin erfuhr ich, dass die Dame aus Hamburg nicht Frau Camemberta heißt, wie mir ein Anonymous-Mitglied gesagt hatte, sondern Camberta. Hoffentlich spricht sich das bei den Freunden von Anonymous herum.

  17. bernd schulz Says:

    SENSATIONELLE ENTHÜLLUNGEN ÜBER SCIENTOLOGY:

    http://de.indymedia.org/2008/01/206064.shtml

    Es ist alles viel schlimmer und skandalöser, als ihr denkt.

  18. @ bernd!

    Unglaublich, was da alles enthüllt wird.
    Einfach geil, was bei Scientology abläuft.
    Ich sehe jetzt vieles in einem veränderten Licht.
    Kannst du bitte diese wichtigen Unterlagen an den Verfassungsschutz senden, damit unsere Freunde informiert und auf dem aktuellsten Stand sind?
    Aber bitte vertraulich!

    Danke, Bernd

    Sven (Aussteiger)

  19. so ihr geistigen krüppel hamburg übernimmt nu das ruder hier im forum.
    spaß beiseite ernst komm her. wenn fragen oder so sind, hamburgs ohren sind gespitzt. wir helfen so gut wir können.

  20. Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freunde von Anonymous,

    wir möchten uns für Ihre Teilnahme an der gelungenen Demonstration unserer Partei am zurückliegenden Dienstag vor dem Gebäude der Scientology Church in Berlin bedanken.

    Wir dürfen unsere Hoffnung auf eine weitere gute Zusammenarbeit ausdrücken, wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

    Ihr K. L.

  21. Anonymous Says:

    wie viele Leute kommen in Berlin das nächste mal?

  22. Hallo Leute,

    iIch suche nach Informationen zum Thema Augen lasern.
    Ich bin stark weitsichtig und würde mir gerne die Augen operieren lassen, um endlich
    ohne Brille leben zu können. Mich nervt die Brille wahnsinnig beim Sport oder beim abends weggehen.
    Leider vertrage ich überhaupt keine Kontaktlinsen… hab schon alles versucht
    Ich suche nach unabhängigen Informationen zu dem Thema. Also keine Seite einer Augenklinik oder eines Laserzentrums, die mir nur ihre Dienste verkaufen wollen…

    Wer kenn eine Seite für mich?

    Vielen Dank

    PS: Sorry falls das nicht das richtige Forum für diese Frage ist.

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